Zu Besuch: Im ostdeutschen Palast

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Als ich nach über drei Stunden Autofahrt endlich vor dem Objekt stehe, komme ich aus dem Staunen nicht mehr raus. Das Wort „Palast“ ist hier wirklich bezeichnend, auch wenn es sich hierbei um ein recht junges Gebäude aus den 1950er Jahren handelt.

Als sich die Tür vor mir öffnet, bin ich fix und fertig. Meine Schritte hallen durch die leere imposante Eingangshalle. Wie viele Menschen haben diesen Bau einst mit Leben erfüllt? Wie viele Feste wurden hier gefeiert?

Der Bau befindet sich trotz des immer weiter voranschreitenden Verfalls in einem recht guten Zustand. Das ist auch dem kleinen Verein zu verdanken, der sich liebevoll dafür einsetzt, diese Location zu erhalten.

 

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